Basf verkauft bauchemie. Deal der Woche: BASF verkauft Bauchemie

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Basf verkauft bauchemie

Der seit Mai 2018 amtierende Konzernchef Martin Brudermüller hatte bei einem Investorentag im September gesagt, dass der Verkauf noch in diesem Jahr über die Bühne gehen soll. Das gelte auch für die eher schlechte Vorhersehbarkeit, wie und wann Kunden Aufträge vergeben. Der Preis betrage 3,17 Milliarden Euro, wie das -Unternehmen am Samstag in Ludwigshafen mitteilte. Nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter erhöhte sich der Gewinn nur dank eines Buchgewinns von 1,5 Milliarden Euro im Vorjahr auf 6,5 Milliarden Euro. Bisher war ein Anstieg von bis zu zehn Prozent angepeilt. Seitdem läuft ein Prozess gegen einen externen Mitarbeiter, bei dem bald ein Urteil fallen könnte. In Deutschland, insbesondere am Hauptsitz Ludwigshafen, sollen 3.

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Konzernchef Martin Brudermüller hatte bereits im vergangenen Oktober angekündigt, die Sparte auf den Prüfstand zu stellen. Damit wären die Käufer angeblich bereit, mehr als das Elffache des operativen Ergebnisses von 2018 zu zahlen. Insgesamt erreiche die Sika-Gruppe mit dieser Akquisition einen Umsatz von rund acht Milliarden Franken. Die Transaktion solle im dritten Quartal des kommenden Jahres abgeschlossen werden, sofern die Kartellbehörden zustimmen. Der will seine Bauchemie-Sparte noch bis Ende des Jahres verkaufen. Ab 2021 soll das Sparprogramm zwei Milliarden Euro beisteuern.

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Sika kauft französischen Mörtelhersteller

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Solange der Chart allerdings noch derart angeschlagen ist, sollten Anleger vorerst weiter an der Seitenlinie verharren und eine Bodenbildung abwarten. Im Jahr 2018 erzielte die Gesellschaft, die über 74 Fabriken in 23 Ländern verfügt, einen Umsatz von umgerechnet rund 1,2 Milliarden Franken. Er erwarte bis Ende des Jahres, die Verträge zu unterzeichnen. Die Sparte mit chemischen Spezialerzeugnissen für die Bauindustrie, etwa Zusatzmittel für Beton und Zement, hat mehr als 7000 Mitarbeiter und setzte im vergangenen Jahr 2,5 Milliarden Euro um. Eine erste Gebotsrunde solle vor dem Sommer beginnen, sagte einer der Insider.

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Die Transaktion solle im dritten Quartal des kommenden Jahres abgeschlossen werden, sofern die Kartellbehörden zustimmen. Dagegen könnte der geplante Verkauf der Bauchemie-Sparte schon bald mögliche Milliardenerlöse in die Kassen des Dax-Konzerns spülen. Auch bei der Vorlage der Halbjahreszahlen gut zwei Wochen später zeigte sich der Dax-Konzern weiter pessimistisch. Der Preis betrage 3,17 Milliarden Euro, wie das Dax-Unternehmen am Samstag in Ludwigshafen mitteilte. Er halte es für wichtig, dass man das Problem in den Griff bekomme — egal ob durch neue Gesetze oder Initiativen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern hat sich mit einer Milliarde Euro fast halbiert.

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Der Umsatz werde 2019 im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgehen, teilt das Unternehmen am Montagabend in Ludwigshafen mit. Brudermüller setzt damit vor allem auf schlankere Strukturen und einfachere Abläufe. Zudem wollen die Ludwigshafener die Dividende weiterhin jedes Jahr steigern. Nach dem heftigen Absturz seit dem Jahresbeginn ist das Papier auf den Stand von vor drei Jahren zurückgefallen. Das Sparprogramm im Zuge einer neuen Konzernstrategie soll nach Angaben des Unternehmens bereits im laufenden Geschäftsjahr eine halbe Milliarde Euro zum operativen Ergebnis Ebitda beisteuern. Der Kaufpreis betrage 3,17 Milliarden Euro, wie das Dax-Unternehmen am Wochenende in Ludwigshafen mitteilte. Die Sparte mit chemischen Spezialerzeugnissen für die Bauindustrie hat.

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Insider: BASF verkauft Sparte für Bauchemie

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Es gebe bestätigte Angebote, sagte Brudermüller. Der Verkaufspreis liegt damit über dem Niveau, über das zuletzt spekuliert worden war. Der Bereich beschäftigt mehr als 7000 Mitarbeiter und bietet unter anderem Betonzusatzmittel, Mörtel und Abdichtungen an. Im zweiten Quartal war der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 15,2 Milliarden Euro gesunken. Die Synergieeffekte werden Sika zufolge auf 80 bis 100 Millionen Franken pro Jahr veranschlagt.

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