Geburtenrate weltweit. Weltbevölkerung: Mehr als 7,7 Milliarden Menschen auf der Welt

Die Geburtenrate weltweit

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Dies kann eine Kurzzeitreaktion auf wirtschaftliche, soziale, politische Impulse oder auch ein Ausdruck von einem sich wandelnden Geburtenverhalten sein. Die große Mehrheit bilden sechzig Asiaten. Seit 2006 verringerte sich ihre Geburtenrate um über 27 Prozent. Die werden durchaus 115 Jahre und älter. Dasselbe gilt für die Bildung, die in den französischen Kolonien weniger gefördert wurde als in den britischen. Diese Zahl ist nicht exakt 2, weil das bei der Geburt nicht 1:1 ist. Der Geburtenrückgang geht wesentlich auf das Konto der entwickelten Länder, in denen die Fruchtbarkeitsrate von 5,6 auf 2,5 zurückging.

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Zusammengefasste Fruchtbarkeitsraten im weltweiten Länderüberblick

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Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Einen Sonderfall bildet China, wo die Regierung besondere unternommen hat, um die Geburtenrate zu senken. Heute wird sie auf 62 Jahre geschätzt. Aufgrund unterschiedlicher Aktualisierungsrhythmen können Statistiken einen aktuelleren Datenstand aufweisen. In anderen europäischen Staaten sieht es da schon besser aus. Ein Extremfall ist der Iran, hier sank die Zahl von sieben Kindern pro Frau auf 1,8 Kinder pro Frau.

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Statistiken zu Geburten

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In Brasilien beispielsweise ist die Zahl der Kinder, die eine Frau im Durchschnitt zur Welt bringt, in den letzten 30 Jahren von 4,3 Kindern auf nur 1,9 Kinder gesunken, in Bangladesch ging die Zahl von 6,6 Kindern pro Frau auf 2,3 Kinder pro Frau zurück. Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Das entspricht etwa der Einwohnerzahl Deutschlands. Jahrhunderts, nachdem die erste Milliarde erreicht war. Der weltweite Durchschnitt lag bei 2,4 Kindern, 1990 hatte er noch 3,2 betragen.

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factfish Geburtenrate Weltstatistiken und Daten

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Gleichzeitig gab es in weiten Teilen der Bevölkerung eine verbesserte Versorgung mit Nahrungsmitteln, die auch die Zukunft des Nachwuchses sicherte und damit zu einer erhöhten Geburtenrate führte. In Ländern wie Deutschland wird diese Konstellation in 10-20 Jahren dazu führen, dass immer weniger Menschen für das aus deren Steuern finanzierte Rentensystem aufkommen müssen. Einen zusätzlichen genetischen Grund für das längere Leben bei Frauen gibt es allerdings auch. Im subsaharischen Afrika sieht es in dieser Hinsicht aus. Betrachtet man allerdings die jüngere Zeit, so flacht die Kurve wieder ab. Einfluss der Sterblichkeitsrate von Kindern Ein wesentlicher Einfluss auf die Lebenserwartung ist zudem die Sterblichkeitsrate von Kindern.

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Geburten in Deutschland

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Gleichzeitig sorgen aber Leistungsdruck, hohe Lebenshaltungskosten und fehlende evolutionsbedingte Notwendigkeit für einen Rückgang der Geburtenraten. Laut Eurostat-Angaben zur werden im Vergleich zu Deutschland in Großbritannien oder Frankreich deutlich mehr Kinder geboren. Dies ist nach Ansicht vieler Wissenschaftler kein rein biologischer Unterschied, sondern wird zurück geführt auf die unterschiedlichen Verhaltensweisen. Momentan liegt es noch hinter China mit 1,378 Millionen Einwohnern Mitte 2016. Eine weitere Häufung von Staaten mit erhöhtem Bevölkerungswachstum tritt in Zentral- und Südafrika auf. Zu verzeichnen ist lediglich ein minimaler Rückgang der Wachstumsraten. Im Verlauf des Jahres 2019 hat sich die Weltbevölkerung um circa 93 926 225 Menschen vergrößert.

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Von anfangs 50,7 Jahren stieg sie bei Männern um 19,5 Jahre auf 70,2 Jahre an. Hier macht sich für Deutschland zusätzlich negativ bemerkbar, dass es mittlerweile relativ wenige Frauen im gebärfähigen Alter gibt. Das starke Bevölkerungswachstum dort behindert die soziale und politische Entwicklung und belastet Natur und Umwelt. Angaben in Milliarden Einwohnern Bevölkerungspyramiden: Unterschiedliches WachstumDie Bevölkerung steigt nicht in allen Ländern gleichermaßen. Die Geburtenmaßzahlen stehen deshalb im Fokus des gesellschaftlichen Interesses.

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